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Laos ist vielleicht nicht das typische Urlaubsland, doch weil es  unbekannter ist, strahlt es schon einen besonderen Reiz aus. Ich machte  2003 eine geführte Kulturreise in dieses Land, dass zu den ärmsten der  Welt gehört. Ich hatte auch keine genaue Vorstellungen was mich dort  genau erwartet. Die Reise ührte dann auch zu den touristischen  Höhepunkte innerhalb Laos, das heisst zu der alten Königsstadt LUANG  PRABANG, die für ihren schönen Klöster bekannt ist (als Kölner fühlt man sich dort sofort heimisch, denn die Klöster heissen alle WAT), und dem  Königspalast. Dann die Bootstour auf dem Mekong über etliche  Stromschnellen (je nach Wasserstand) zu den Höhlen von PAK OU in denen  Gläubige eine Unmenge von Buddhastatuen hinterlassen haben (teilweise  benötigt man eine Taschenlampe). Weiter ging es dann nach VIENTANE mit  dem Kone Phrapheng-Wasserfällen, den grössten in Asien. Hier stürzt ein Wasserarm des Mekong 18m in die Tiefe. Da meine Reise  im Oktober stattfand, war der Wasserstand niedrig und die Fälle nicht so beeindruckend, aber der Rheinfall von Schaffhausen ist im Vergleich zu  den Niagara auch sehr klein.  Die Tempelanlage WAT PHU aus dem 9.  Jahrhundert wurde zu diesem Zeitpunkt restauriert, oder man versuchte  es, aber vom Berg aus hat man eine herrliche Aussicht auf die Umgebung.  Sehr viele Kunstschätze besitzt Laos nicht mehr, denn es wurde im Laufe  seiner Geschichte immer wieder von den Nachbarn geplündert. Trotzdem ist das Land eine Reise wert, denn die Menschen sind sehr freundlich und  Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen. Auch an den Garküchen konnte man  sich sehr gut verpflegen (ich hatte jedenfalls keine Schwierigkeiten mit Magen-Darmproblemen) die Suppen kann man ohne Bedenken verzehren und  waren bei allen beliebt, selbst etwas exotische Gerichte wie geröstete  Zikaden als Snack schmeckten prima (etwas süss). Trotz Warnungen des  auswärtigen Amtes, im Flugverkehr die chinesischen Nachbauten einer  russischen Tupolew nicht zu nutzen, sondern die ATR 42 für Touristen,  blieb uns einmal nichts anderes übrig, da wir kurzfristig umgebucht  wurden.
Für Touristen gibt es im gesamten Land sehr gute  Unterkünfte, die einen extremen Gegensatz zu den Gegebenheiten für die  Einheimischen darstellen.

Einige Eindrücke in der folgenden Diaschau:

 

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